Der INNO ist heuer ein gutes Stück gewachsen. 40 Projekte aus dem Mostviertel, ein volles Haus in der WKO Amstetten – und erstmals ein Publikum, das auch online live dabei war.
Wir haben den Wettbewerb heuer bewusst geöffnet: Mit Live-Stream und einem Online-Voting schon Wochen vor dem Finale. Und genau das hat funktioniert. Es wurde abgestimmt, mitgefiebert und diskutiert – der neue Publikumspreis hat dem INNO nochmal eine ganz eigene Dynamik gegeben.
Inhaltlich war alles dabei, was den Wettbewerb ausmacht: starke technische Ideen mit echtem Praxisbezug.
Gewonnen hat die „Mobile Trommelsäge“ der HTL Waidhofen an der Ybbs – ein Projekt, das einfach rund war.
Das Siegerteam erhielt 3.000 Euro Preisgeld und sicherte somit der HTL Waidhofen an der Ybbs ebenfalls als Siegerschule einen weiteren Scheck in der Höhe von 2.000 EUR.
Gleichzeitig haben uns Projekte wie „FeuerNet“ beeindruckt, ein digitales Einsatzleitsystem, das nicht nur technisch spannend ist, sondern auch echten Mehrwert bringt. Dieses Team hat dann auch völlig verdient den Publikumspreis geholt.
Auch wirtschaftlich und technologisch zukunftsweisende Ideen wurden präsentiert: Das Projekt „QCC – Quant Compare Center“ umfasst eine Web-App, die es ermöglicht, Handelsstrategien unter realistischen Bedingungen zu testen, bevor echtes Kapital eingesetzt wird. Ergänzt wird die Plattform durch einen Marktplatz für geprüfte Strategien sowie einen eigens entwickelten Handelsalgorithmus, der fundierte Analysen und Vergleiche unterstützt.
Was uns besonders freut: Der INNO endet nicht mit der Preisverleihung. Die Projekte leben weiter – und auch die Schulen profitieren, weil gute Ideen weiterentwickelt werden können.
Für uns zeigt der INNO 2026 vor allem eines: Wenn man ein bewährtes Format weiterdenkt und ein bisschen mutig ist, entsteht genau das, was wir heuer gesehen haben – Innovation, die nicht nur entsteht, sondern auch Menschen erreicht.
Wir haben den Wettbewerb heuer bewusst geöffnet: Mit Live-Stream und einem Online-Voting schon Wochen vor dem Finale. Und genau das hat funktioniert. Es wurde abgestimmt, mitgefiebert und diskutiert – der neue Publikumspreis hat dem INNO nochmal eine ganz eigene Dynamik gegeben.
Inhaltlich war alles dabei, was den Wettbewerb ausmacht: starke technische Ideen mit echtem Praxisbezug.
Gewonnen hat die „Mobile Trommelsäge“ der HTL Waidhofen an der Ybbs – ein Projekt, das einfach rund war.
Das Siegerteam erhielt 3.000 Euro Preisgeld und sicherte somit der HTL Waidhofen an der Ybbs ebenfalls als Siegerschule einen weiteren Scheck in der Höhe von 2.000 EUR.
Gleichzeitig haben uns Projekte wie „FeuerNet“ beeindruckt, ein digitales Einsatzleitsystem, das nicht nur technisch spannend ist, sondern auch echten Mehrwert bringt. Dieses Team hat dann auch völlig verdient den Publikumspreis geholt.
Auch wirtschaftlich und technologisch zukunftsweisende Ideen wurden präsentiert: Das Projekt „QCC – Quant Compare Center“ umfasst eine Web-App, die es ermöglicht, Handelsstrategien unter realistischen Bedingungen zu testen, bevor echtes Kapital eingesetzt wird. Ergänzt wird die Plattform durch einen Marktplatz für geprüfte Strategien sowie einen eigens entwickelten Handelsalgorithmus, der fundierte Analysen und Vergleiche unterstützt.
Was uns besonders freut: Der INNO endet nicht mit der Preisverleihung. Die Projekte leben weiter – und auch die Schulen profitieren, weil gute Ideen weiterentwickelt werden können.
Für uns zeigt der INNO 2026 vor allem eines: Wenn man ein bewährtes Format weiterdenkt und ein bisschen mutig ist, entsteht genau das, was wir heuer gesehen haben – Innovation, die nicht nur entsteht, sondern auch Menschen erreicht.