Brennersteuerung Abläufe für Brenner korrekt steuern

Brennersteuerungen werden immer mit fehlersicheren Steuerungen realisiert. Je nach Anforderung werden die Steuerungen auch redundant ausgeführt.

Eine Brennersteuerung beinhaltet folgende Grundelemente

  • Überwachung aller sicherheitsrelevanten Kenngrößen wie Drücke, Durchflüsse, Temperaturen, Stellgrößen, Mengenmessungen und Not-Aus-Konzept
  • Kontrolle des Vorbelüftungszyklus der Brennkammer für einen gefahrlosen Start der Brenneranlage
  • Dichtekontrolle der Sicherheitsventile und elektronische Überwachung der eingesetzten Komponenten
  • Steuerung des Zündvorganges und Start der einzelnen Verbrennungsmedien
  • Regelung der Brenner im Betrieb (Brennermanagementsystem)
  • umfangreiche Störauswertung und Protokollierung aller relevanten Daten für schnelle Störungsbehebung, Analyse des Brennvorganges und kurze Stillstandszeiten im Fehlerfall
  • Bei Bedarf werden auch der Kesselschutz und ein BOSB-Betrieb (Betrieb ohne ständige Beobachtung) in die fehlersichere Steuerung integriert.

 

Der Einsatz einer fehlersicheren Steuerung bietet optimalen Schutz bei minimalem Verkabelungsaufwand. Durch die ständige Selbstüberwachung der Steuerung von Soft- und Hardware und in Verbindung mit einem ausgeklügelten MSR-Konzept (Regelungs-Konzept), sind steuerungstechnische Fehler nahezu ausgeschlossen. Beim Einsatz von redundanten Systemen, ist ein ungestörter Betrieb auch bei Ausfall einzelner Hardwarekomponenten gewährleistet. Die Hard- und Software wird auf Kundenwunsch auch vom TÜV abgenommen und entspricht somit nationalen sowie internationalen Richtlinien.

Durch die ständige Weiterentwicklung unserer Brennersoftware bieten wir ein Sicherheitspaket, das sowohl jetzt wie auch in Zukunft dem neuesten Stand der Technik entspricht.